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17
May

Für eine Handvoll Pixel

by admin in Autoren, Geschichten

In einem Manga-Forum wollte jemand, dass man jemanden eine Packung TIEFGEFRORENEN Rosenkohl mitgibt – nach Wien, von Deutschland aus. Einem Zugschaffner zB. – das Ganze für irgend ein dämliches Spiel. Da ich zB. auch bei Runescape merke, dass Leute für irgendwelche dubiosen Internet-Währungen fast ALLES tun, oder tun LASSEN musste mal eine Geschichte raus.

Für eine Handvoll Pixel

Vierhundert VirtuDukaten!

Isolde starrte auf den Computermonitor.

Dafür konnte sie sich endlich den animierten Forums-Avatar kaufen. Mit Sound. Über tausend dieser Sukaten hatte sie schon zusammen und die Erlaubnis solch ein Spezial-Bildchen im Forum verwenden zu dürfen kostetet exakt 1500 VirtuDukaten.

Für jeden sinnvollen Beitrag im Forum bekam man einen Dukaten. Aber nachdem die dummen Admins beschlossen hatten, dass Postings wie: „Sehe ich auch so!“, „Wääääh voll süsss!!“ oder nur Smilys, keinen Sinn hatten, musste man erst abwarten ob ein Posting sinnvoll war. Isolde war sauer, in den letzten Wochen war kein einziges ihrer Postings als sinnvoll erachtet worden. So bekam sie nur einen Dukaten pro Login innerhalb 24 Stunden.

Gemein war auch, das man ihr 387 Dukaten gelöscht hatte, die sie sich mit weiteren Accounts geholt hatte.

Aber jetzt würde sie die 400 bekommen und damit wäre der Avatar dann endlich in ihrem Besitz. Eine wunderschöne Animation ihrer beiden Lieblingscharaktere Toyo und Uki, wie sie sich hingebungsvoll gegenseitig die Zunge in den Hals schoben.

Sie hatte fast alle Punkte der monatlichen „Real-Life-Quest“ erfüllt.

Lediglich ein Beutel „Reispfanne japanisch – Original nach deutscher Art“, brauchte sie noch als realen Gegenstand. Die gesammelten Sachen musste sie dann nur beim Forums-Teilbereichs-Admin Sektion Graz abgeben.

Dieser füllte damit seinen Kühlschrank, aber das wusste Isolde natürlich nicht. Sie wollte die VirtuDukaten. Diese virtuelle Währung war wichtiger und wertvoller, als Geld. Was war schon Geld? Auch wenn ihre Mutter sie immer wieder bat, doch eine Ausbildung zu beginnen, um irgendwann auf eigenen Füssen zu stehen, verstand Isolde doch den Sinn darin nicht.

Virtuellen Wärungen wie den VirtuDukaten gehörte die Zukunft, nicht einigen Euro auf dem Konto.

Ausserdem brauchte sie kein Geld, sie hatte ja ihre Mutter und zur Not ihren großen Bruder, der ihr immer einige Euro überwies, mit der Bitte sich dafür etwas sinnvolles zu kaufen.

Natürlich hielt Isolde den Kauf von VirtuDukaten, die es hin und wieder in geheimen Internet Autionen zu kaufen gab, für sinnvoll.

Ihr Bruder, der fernab von Graz im Kosovo Dienst tat, dachte doch echt, sie sammele alte österreichische Dukaten. Na ja, im Kosovo war das Internet vielleicht noch nicht nagekommen.

Die junge Frau im rosa T-Shirt, natürlich mit dem Konterfei ihrer Manga-Helden, blickte neben den zugemüllten (wie es ihre Mutter nannte) Computertisch. Dort standen alle gesammelten Gegenstände bereit in einer Tüte ihres Lieblings-Mangaladens. Nach langem Überlegen, hatte sie sich entschlossen eine der exakt 147 und jetzt nur noch 146 Tüten zu opfern. Dafür gab es vielleicht weitere Dukaten.

Fast vier Wochen hatte sie zum Sammeln Zeit gehabt, aber ihr war die Wichtigkeit der virtuellen Währung erst wieder auf dem Klo eingefallen. Danach hatte sie es schon wieder fast vergessen, weil ihre Mutter ihr den neusten Band ihres Lieblings-Mangas, nach ihrer Doppelschicht im Krankenhaus, mitgebracht hatte. Natürlich musste Isolde den schnell lesen und danach die Tüte, in der, der Manga gesteckt hatte, auf den Stapel auf ihrem Kleiderschrank zu legen. Endlich waren es wieder 147 Tüten.

Jetzt war es Samstag Abend zehn Uhr. Die meisten Leute in ihrem Alter vergnügten sich an diesem schönen Abend bei einer Feier in Graz. Selbst das japanische Internat nahm daran teil. Aber selbst das war für Isolde öde, da gab es keine tollen Spiele und VirtuDukaten.

Schnell befragte Isolde die Suchmaschine ihres Vertrauens.

Schließlich konnte sie ihre Mutter, die sich grade im Bad bettfertig machte, schnell zur Tankstelle schicken. Auf dem Rückweg würde ihre Mutter auch gleich den Tiefkühlgericht-Beutel, die 400 Gramm Schokolade und den Sixpack Bier, beim Admin abgeben. Warum sollte Isolde auch selbst fahren? Mit 23 war es doch noch so schön kuschelig zuhause, zwischen all den Postern ihrer Lieblings-Mangas.

Mamaaaaaa!“ Rief sie so laut sie konnte, über den Sound ihrer Computerboxen hinweg, aus denen denen Japan Pop dröhnte. Die wundervolle Stimme Nikonkameraii Sushirolla Koiteichis erfreute die ganze Nachbarschaft. Der Hund gegenüber heulte begeistert mit.

Sechzehn Minuten nach Elf kam ihre Mutter endlich zurück. Vierundvierzig Minuten vor der Deadline des Admins. Quuer durch Graz dauerte es bei der langsamen Fahrweise ihrer Mutter mindestens dreissig Minuten.

Schaaaatz, ich habe dein Fertiggericht, soll ich es dir aufwärmen?“ Rief ihre Mutter.

Isolde hätte aufschreien können vor Frust.

Mama, das Zeug muss doch nach, …“ Isolde unterbrach sich und kramte den Ausdruck mit der Adresse heraus. Darauf, zwischen Kaffeeflecken, Filzstiftskizzen ihrer Lieblingscharaktere aus: „Juckel-Chan und die sieben geilen Samurai des Todes“, dem derzeitigen In-Manga, stand die Adresse. Nach zehn Minuten mühsamen Enziffern war Isolde kurz vor einem Schreikrampf.

Ein Blick auf die Tüte und Isolde erbleichte.

Das ist aber die Reispfanne japanisch nach ÖSTERREICHISCHER Art!“

Ihre Mutter sah etwas verwirrt und müde drein.

Ist das nicht egal, wir sind doch hier in Österreich?“

Ihre Tochter war den Tränen nah.

Nein, er will die aus Deutschland! Was ein Glück muss ich mich nicht auf dich verlassen!“

Sicherheitshalber hatte Isolde einen Thema im „Juckel-Chan-Fanforum“ eröffnet. Nachdem ihr, nach dem Aufstehen am frühen Abend, die Sache mit den VirtuDukaten eingefallen war (während wärmendes Licht der Abendsonne ihren Rücken liebkoste, als sie auf dem Klo saß), hatte sie eine Anfrage gepostet, ob ihr jemand die Reispfanne aus Deutschland bringen könne. Natürlich hatte sie nicht erwähnt, dass sie dafür 400 VirtuDukaten kassieren würde, sonst hätte sie ja teilen müssen. Nur, das derjenige das Zeug bitte direkt, in ihrem Namen, beim Admin abgeben solle.

Es war immer gut eine zweite Option offen zu haben um reich zu werden.

***

Herr Kramer hatte noch nie weinenden Kindern etwas abschlagen können. Auch wenn das Mädchen, das ihn verheult darum bat, eine Einkaufstüte, bis zum Rand gefüllt mit Eiswürfeln, nach Graz zu bringen, aussah als wäre es weit über zwanzig.

Aber Schuluniform und Zöpfchen? Dazu die weinerliche Stimme? Es musste ein Kind gewesen sein. Herr Kramer sah nicht mehr so gut. Außerdem wurden Kinder ja heutzutage größer.

Meine Freundin in Graz braucht diese Tüte für einen Wettbewerb,…“

Danach waren viele Worte gefolgt, die Herr Kramer nicht verstand.

Irgendetwas mit Internat, wobei es auch Internet hätte heißen können und Japan.

Nachdem er einen Blick in die Einkaufstüte mit dem angeschmolzenen Eis (das längst nicht einmal mehr erahnen ließ, dass es einst würfelförmig gewesen war), geworfen hatte, begann er sich selbst eine Erklärung zusammen zu reimen.

Sicher hatte das Kind eine japanische Freundin in Graz, in einem japanischen Internat und für die nahm er jetzt die „Reispfanne japanisch nach deutscher Art“ mit.

Einer Freundin zu helfen, sich in einem fremden Land zurechtzufinden war nett. Ein wenig Essen aus der Heimat half sicher.

Herr Kramer war seit Stunden unterwegs und müde. Die Tüte stand sicher neben seinem Sitz im Zug in Richtung Graz. Da er nicht viel sah, hatte er auch nicht gesehen, dass dort unten die Heizung verlief. Bevor er noch Hut und Mantel ablegen konnte, war er erschöpft von der langen Reise, eingeschlafen.

***

Die Einsatzleiterin des Räumkommandos war nervös, auch wenn sie sich bemühte, sich das nicht anmerken zu lassen. Der Zug stand kurz hinter Salzburg. Unauffällig hatte man alle Reisenden evakuiert. Kurz hob sie ihre Atemschutzmaske an.

Es stank wirklich nach Chemie im Abteil.

Der schlafende Mann zu dessen Füßen die Tüte stand, aus der verdächtige, rötliche Flüssigkeit sickerte, bemerkte sie nicht. Jedenfalls hoffte die Einsatzleiterin dies. Wenn er nicht schlief,mochte sie sich gar nicht ausmalen, was passierte, sobald er sie bemerkte.

Sie hob die Hand und gab ihrem Trupp ein Zeichen sich abzuducken. Alle trugen ABC Schutzanzüge und Gasmasken, auch die Einsatzleiterin rückte ihre Maske wieder zurecht. Keiner hatte sich in unförmige und vor allem in einem Zug hinderliche Splitterschutzwesten gezwängt. Wenn der Mann erwachte, mochte er das, was dort auch immer auslief, zünden oder sonst wie zur Anwendung bringen.

Die ganze Last der Entscheidung vor allem Schutzkleidung vor Chemikalien und Gas anzulegen, mochte für den ganzen Trupp tödlich enden, wenn es doch eine Bombe war.

Eine weitere Handbewegung gab ihren Leuten die Befehl, die oft geübten Abläufe bei einem solchen Fall auszuführen.

Der Zugriff erfolgte wie im Lehrbuch.

Der als alter Mann mit Hornbrille, zerknittertem Trenchcoat und Hut, wie aus einem schlechten Agentenfilm, verkleidete Mann nuschelte etwas von:

Dringend…Graz…Japan…Computer…Schule“, während er auf den Boden geworfen und bewegungsunfähig gemacht wurde.

Die Einsatzleiterin aktivierte ihr Kehlkopfmikrofon und kontaktierte den Krisenstab der in mobilen Containern auf MAN Lastern bereitstand. Einige Spezialkräfte würden nun nach Graz ausgeflogen werden,

Das japanische Internat in Graz sichern. Irgendwas im Computeraum.“

Als sie den Mann nach draußen brachten, hörte die Einsatzleiterin schon das Dröhnen einen herrannahenden Ospreys.

Hier musste mit allen Mittel gearbeitet werden, ein Angriff auf eine Schule eines Nicht-EU Landes mochte schlimmere Folgen haben, als einige Tote und Verletzte.

Der Osprey flog über den Zug hinweg und kippte die Rotoren nach oben.

Dann nahm er das taktische Team für IT-Technologie an Bord.

***

Am nächsten Morgen meldete Isolde den User, der ihr hatte helfen wollen, beim Admin.

Wütend tippte sie in ihr Weblog: „Uke-San ist so ein Arsch, er hat mir erst versprochen das Reisgericht abzugeben und mich dan sitzen lassen!“ Es folgten 49 weitere Ausrufezeichen und einige Einser, weil ihr Finger von der fettigen Shift Taste gerutscht war.

Herr Kramer hatte derweil eine Nacht voller Verhöre hinter sich, als er sichtlich verwirrt und zerrupft zurück in einen Zug nach Deutschland gesetzt wurde.

Ihm tat dennoch das japanische Mädchen leid, denn das Essen, war vernichtet worden.

ENDE

Jede Ähnlichkeit mit lebenden, sterbenden, verwesenden oder als Zombies herumlaufenden Personen ist rein zufällig.

Sämtliche Rechte an diesem Text liegen bei Iris Bergmann.

23
Apr

Vougar Aslanov – Viel Luft, nichts dahinter

by admin in Autoren, LeseCafe

(Eigentlich sollte hier ein Bericht über den Stand des LeseCafes auf dem Frühjahrsmarkt Bad Camberg stehen)

Ich weiss nicht, was mit Vougar los ist (ich kanns mir denken, aber dazu später mehr)

Letztes Jahr um diese Zeit kam er mit dieser LeseCafe Sache an. Ich kann, ja, wie an anderer Stelle gesagt, zzT. dort nicht mitmachen, da er das LeseCafe auf Dienstag 19.00 gelegt hat und meinte, ich könne ja Dienstags den Laden zumachen.

Gut und schön, letztes Wochenende war Frühlingsmarkt, Vougar kam in meinen Laden, er sagte das LeseCafe gibt es noch, Karlheinz schickt ihn, sie haben oben auf dem Marktplatz einen Stand. Er gab mir ein paar Flyer und ich sagte ihm, dass ich mich freue, dass es das LeseCafe noch gibt, aber auch das ich den Stand leider nicht besuchen KÖNNE denn irgendwer muss ja im laden rumstehen.

Er versprach mir einen Bericht und Fotos. Das ich BEIDES nicht bekam, war abzusehen, aber das folgende dämliche eMail kommt nicht, ich bekomme den Bericht nicht, weil ich nicht mehr mitlese(n) (kann):

(Und dann will er mit mir BEFREUNDET bleiben? Was ist los Vougar? Sauer weil Du es nicht geschafft hast mich davon zu überzeugen Deinem Konzept der offenen Ehe zu folgen oder wie?!?)

**********

Hallo Iris!

Entschuldige, wenn ich dich auf einen Bericht von mir über den Frühjahrsmarkt mit Lesecafe warten lassen hatte.

Ich bin aber dazu gekommen, diesen Bericht nicht zu schreiben. Man muss das nicht tun, was man nicht will. Du wolltest bei uns nicht mehr lesen und hast du auch nicht mehr gelesen wie oft ich und Karlheinz dich darum nicht gebeten hatten. Es geht hier aber nicht um dich.

Ich habe dazwischen dein Homepage (Blog) gesehen. Du hast das sehr gut gemacht: Gratulation!

Ich möchte, dass wir mit dir Freunde bleiben, wenn auch nicht mehr zusammen lesen werden.

Ich wünsche dir alles Gute, weiterhin viel Erfolg und Glück!

Herzlich,

Dein Vougar

***********

WAS ist das nur für ein arrogantes A… loch?
Ja ich kann zzT. dort nicht lesen weil er und Karlheinz den Termin von Samstag Abend um 19.00 auf Dienstag 19.00 verlegt haben. Und wenn er deswegen sauer ist, WARUM KOMMT ER DANN HIER ÜBERHAUPT VORBEI?

Was soll diese Scheisse? Er ist der angeblich professionelle Autor.

Ich habe einen Laden und das ich Dienstags oft in der Klinik in H. bin weiss er auch.Ich würde gerne mal wieder lesen, aber ich kann Dienstags nicht, ist das so schwer zu kapieren oder wie?

Als er hier war habe ich ihm den zweiten Raum vom Laden gezeigt, da steht ein Tisch drinnen, um sich mit Freunden zu treffen UND um das auch geplante Autorentreffen zu machen. Habe ich ihm alles gesagt und auch das ich es GUT finde, dass es das LC noch gibt und dann sowas?

UND DU WILLST MIT MIR BEFREUNDET SEIN VOUGAR?

Nein, und nochmals NEIN, denn Freundschaft sieht für mich Anders aus, Entschuldige bitte, aber nicht SO.

Ach ja Vougar: Deine dauernden “Anschleichereien” von wegen Deine Ehe wäre so blöd ext. blah blubb, dein dauerndes Gefasel von offener Ehe ect.:

Wenn es sein muss, dass ich Dich erst mal ANZEIGEN muss um Dich und Dein aufgeblasenes männliches Ego loszuwerden – dann ist das halt so.

Meine Ehe ist kein Luftgebilde wie Deine, ich liebe Hajo und er ist mein Mann, wird es bleiben und basta.

Wenn Du hier noch einmal unter dem Vorwand des LeseCafes reinschleimst um mir dann irgendwlechen Müll zu erzählen:

Ich bin mit hajo verheiratet und ich werde es bleiben, Du kannst Deine so sehr erwünschte freie Ehe mit wem auch immer führen.  Ich war an Dir als FREUND interessiert nicht als LOVER.

Und meine Nachbarin brauchst Du auch nicht mehr anzubaggern. Zwecklos.

Werde erwachsen, oder trage die Konsequenzen.

Mal sehen ob ichs richtig zusammenbekomme:

Idi nachuj!!!”

Aus meinem Leben, aus meinem Laden aus meinem direkten Einzugsgebiet. Denn Du verletzt mich, meine Ehre als Frau und meine FAMILIE und wer meiner Familie zu NAHE tritt der kann froh sein wenn er hier nicht mehr auftaucht.

Ponjat?


25
Feb

Autoren Googeln – Wolfram Alster

by admin in Autoren, LeseCafe

Donnerstag nachts halb 4. Der Laptop ersetzt langsam die Heizung und ich googele mich durchs Web. Da ich mich grade nett mit Wolfram auf WKW unterhalte google ich ihn.

Er schreibt Bücher. Nun das ist nichts verwunderliches, nicht wenn ich ihn hier erwähne.

Im Moment lese ich grade “Poison”, der Start einer locker flockigen Krimireihe mit “schwulem Anklang”, eine Rezension gibts dann hier auch irgendwann aber erst mal die teilwiese lustigen Ergebnisse des Nacht-Googelns.

Wie gesagt POISON ist der erste Teil seiner Krimireihe, interessant das man das Buch dann auf eBay für 52 Euro unter: “Wissen für Kinder” findet.

Kleiner Screenshot:

KLICK FÜR GROSS

wolfram_ebay

Wie auch immer, hier sind die Krimis (ich habe sicher die Reihenfolge durcheindergewirbelt ….):

Poison, Bondage, Obsession, Schlampenfieber

Interessant ist, das Bücher, wenn auch nur ein Hauch Erotik drinnen ist kitschige Cover bekommen. Ok der Covertyp bei Schlampenfieber sieht aus als steht er unter Droge.

Dafür kann kein Autor etwas, aber ich finde es als Buchhändlerin immer wieder lästig Leuten erklären zu müssen dass, das Kitschbild einen guten Krimi, historischen Roman ect. verbirgt, oft so gut (inkl. rosa Buchschnitt) das niemand das Buch offen im Zug liest. Aber bevor ich hier zu sehr abschweife, ich war ja beim Autoren – Googeln.

Nun Wolfram schreibt auch Fantasy – nur finde ich davon nichts.

Aber ein nettes Interview habe ich gefunden:

INTERVIEW AUF VERLORENE WERKE

Hier schimmert schon mal etwas der Humor durch, den ich schon auf den ersten Seiten von POISON entdeckt habe.

VON 100 FRANKFURTER KÖPFEN ist er auch einer.

Zitat: Ich war noch nie in den Gewölben unter dem Höchster Bahnhof …

Ich schon – ätsch :P

Ansonsten hat er keine eigene Homepage, oder ich bin zu blöd das Ding zu finden. JEdenfalls google ich jetzt noch ein wenig und lese Poison.